Gebotsschilder nach aktuellster Vorschrift und Norm DIN 4822-2 ISO 7010

Gebotsschilder nach aktueller DIN EN ISO 7010 und DIN 4844-2

Gebotszeichen - Abfalleimer benutzen

Abfallbehälter benutzen

Gebotsschild - Allgemein

Allgemeines Gebotszeichen

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Atemschutz benutzen

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Auffanggurt benutzen

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Augenschutz benutzen

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Für Fussgänger

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Gehörschutz benutzen

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Gesichtsschutz benutzen

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Hände waschen

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Handschuhe benutzen

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Leitfähiges Schuhwerk tragen

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Mundschutz benutzen

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Rauchen gestattet

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Rettungsweste benutzen

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Rollstuhlbenutzer

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Schutzhelm benutzen

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Schutzkleidung benutzen

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Schutzstiefel benutzen

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Sicherheitsgurt benutzen

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Signal geben

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Übergang benutzen

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Vor Arbeiten freischalten

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Vor Arbeit Netzstecker ziehen

   

 

Ihre Vorteile mit uns als Druckpartner für Werbeartikel Bau.

Ernster, als es klingt

Das Wort Gebotsschilder klingt irgendwie harmlos. Eben als wenn man ermutigt wird, etwas zu tun bzw. nicht zu tun, die letzte Entscheidung darüber aber einem selbst liegt. Deutlich klarer scheint die Botschaft von Verbotsschildern zu sein. Die regeln ganz klar, was erlaubt ist und was nicht. Allerdings sollte man auf Gebotsschilder einen genaueren Blick werfen, denn sie sind meist längst nicht so unverbindlich wie es auf den ersten Blick anmuten könnte.

Warnschilder

Warnschilder nach aktueller DIN 4844-2 ISO 7010

Warnschilder BGV A8, ASR A1.3,
DIN 4844-2, ISO 7010 aus
robustem Aluverbundmaterial.

Verbotsschilder

Verbotsschilder laut aktuellster Vorschrift und NORM DIN 4844-2 ISO 7010

Verbotsschilder aus Aluverbundplatte nach aktuellster Vorschrift und Norm. DIN 4844-2 ISO 7010

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Oberstes Gebot: Sicherheit

Bei Gebotszeichen und Gebotsschildern geht es in erster Linie um die Sicherheit.
Deswegen sollte man sie auch unbedingt ernst nehmen. Ein Gebotszeichen, das auf das Tragen einer Sicherheitsbrille hinweist oder darauf, einen Sicherheitshelm zu benutzen, ist weit mehr als eine Empfehlung, der man folgen darf, aber nicht muss. Geregelt werden Gebotsschilder nach BGV A8, ASR A1.3 (2007 und 2013), DIN 4844 sowie der EN ISO 7010. Letztgenannte wurde im Zuge der allgemeinen Globalisierung nötig, denn Sicherheitsstandards gelten selbstverständlich in allen Ländern der Erde. Trotzdem waren die Gebotsschilder nicht international gleich geregelt. Das hatte (und hat) immer wieder zur Konsequenz, dass Zeichen, die hier gelten, in anderen Ländern nicht erkannt werden. Und umgekehrt. Nachdem internationale Normen nach und nach festgelegt worden waren, konnten Maßnahmen zur Arbeitssicherheit auch international angegangen werden.

Bedruckte Firmenschilder aus PVC-Hartschaum oder Aluverbundplatte

Ernst genommene und weniger ernst genommene Gebotsschilder

Für Gebotsschilder gilt im Großen und Ganzen das, was auch auf Verbotsschilder zutrifft. Einige werden ernster genommen, andere weniger. Man denke nur an das Schild „Betreten verboten“, das auf Baustellen zu finden ist. Für Kinder und Jugendliche wirkt dieses Verbot nicht etwa wie eine Wand, über die man nicht klettern darf, sondern im Gegenteil oft genug wie eine Aufforderung. Der Grund für dieses Verhalten ist klar: Verbote werden von unserem Nachwuchs nicht selten auf Abenteuer aufgefasst, als spannend und aufregend. Bei Gebotsschilder allerdings sollte man schon etwas erwachsener an die Sache herangehen. Wenn ein Gebotsschild auf das Tragen von Schutzkleidung hinweist, dann ist das kein Spaß, sondern eine ernstzunehmende Anweisung, deren Nichtbefolgen mit großen Gefahren einhergehen kann. Trotzdem gibt es Schilder, die einfach nicht so richtig ernst genommen werden. Das Schild, das beispielsweise darauf hinweist, man möge beim Benutzen einer Treppe den Handlauf benutzen, mag gut gemeint sein. Dass sich jeder brav dran hält, ist aber unwahrscheinlich. Wer (im wahrsten Sinne des Wortes) beide Hände voll zu tun at, wird die Treppe auch ohne Handlauf benutzen. Die Alternative wäre schließlich, zweimal zu laufen, für viele ist das keine gute Option. Dennoch: Auch die vermeintlich überflüssigen Gebotsschilder haben einen Sinn, über den man sich beizeiten ruhig Gedanken machen sollte.

Nicht alle Gebotsschilder kennt jeder

In aller Regel sind Gebotsschilder selbsterklärend. Die Symbolik spricht eine so klare Sprache, dass sie üblicherweise von allen verstanden wird. Aber eben nur üblicherweise. Sicherlich muss man nicht jedes Gebotszeichen kennen und verstehen, die Berufswelt ist so voll davon, dass das eine maßlose Übertreibung wäre, schon deshalb, weil viele Gebote nur eine kleine Zahl von Menschen betreffen. Dennoch gibt es Gebotszeichen, die vielleicht noch nicht heute oder morgen, aber später einmal wichtig werden können, zum Beispiel wenn berufliche Veränderungen anstehen. Dann wird plötzlich bedeutsam, was bislang völlig unerheblich war. Grundsätzlich verdienen Gebotsschilder ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit, das anderen schildern oder Zeichen fast von Natur aus gegeben ist. Gebotsschilder sind also ernstzunehmen, sie helfen beim Verhüten von Verletzungen und Unfällen und machen auf problematische Bereichen in der Arbeitswelt aufmerksam. Es gibt sie übrigens als Schilder, die aufgehängt oder aufgestellt werden können. Aber auch in Form von Aufklebern. Diese Form der Gebotszeichen kann sinnvoll sein, wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht oder das Zeichen dauerhaft befestigt werden soll. So oder so: Gebotszeichen sind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitslebens. Man sollte sie wirklich ernst nehmen.

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